Der nicht-ablative fraktionierte Laser ist seit 2004 in der Dermatologie etabliert und gehört zu den am besten untersuchten Verfahren der Hautverjüngung. Er ersetzt keinen CO2-Laser bei tiefen Falten oder starker Erschlaffung – dafür liefert er das, was die meisten Kundinnen und Kunden zwischen 30 und 55 tatsächlich suchen: eine sichtbar feinere, gleichmäßigere und frischere Haut ohne Auszeit vom Alltag.
Was die Behandlung bewirkt:
- Feinere Textur: Das Hautrelief wird gleichmäßiger, kleine Unebenheiten und raue Stellen glätten sich.
- Kleinere Poren: Vergrößerte Poren an Nase, Wangen und Stirn wirken nach einer Serie deutlich kleiner.
- Weichere Fältchen: Fältchen an Augen, Stirn und um den Mund werden weicher, Knitterfältchen am Dekolleté feiner.
- Glattere Narben: Flache Aknenarben, Pickelmale und kleine Narben werden über mehrere Sitzungen sichtbar flacher.
- Mehr Dichte: Der Kollagenaufbau verdichtet die Haut, sie wirkt praller und straffer – ohne Volumen von außen.
- Glow: Der Teint wird gleichmäßiger, fahle und müde Haut bekommt Strahlkraft zurück.
- Fast keine Ausfallzeit: Kein offener Wundzustand, keine Krusten, kein Abschälen – Sie sind am nächsten Tag gesellschaftsfähig.
- Auch im Sommer: Anders als der CO2-Laser ist Lasertuning bei konsequentem Sonnenschutz das ganze Jahr über möglich.
Für wen Lasertuning besonders geeignet ist:
- bei vergrößerten Poren und unebener Hautstruktur
- bei ersten Fältchen und nachlassender Hautdichte
- bei flachen Aknenarben und Pickelmalen
- bei fahler, sonnengeschädigter oder müder Haut
- für alle, die eine Laserbehandlung wollen, aber keine zwei Wochen Ausfallzeit
- als regelmäßiges „Tuning“ im Monats- oder Quartalsrhythmus zum Erhalt der Hautqualität