Wann ist es denn soweit?
Diesen Satz hört man bestimmt nicht gerne, wenn die Geburt schon einige Monate in der Vergangenheit liegt. Man hat noch immer ein ziemliches Bäuchlein, obwohl man genug Kalorien durchs Stillen verbraucht, kaum eine Minute ruhig sitzen kann und sich noch dazu bewusst und gesund ernährt.
„Schuld“ am nicht schwindenden Bäuchlein kann eine nicht korrigierte Rektusdiastase sein. Meistens wird im Rahmen der Rückbildung nach einer Geburt gezielt darauf geachtet und Übungen wie Crunches oder Planks empfohlen. Doch nicht immer reichen Übungen aus – insbesondere nach mehreren Schwangerschaften oder Mehrlingsgeburten kommt es zu ausgeprägteren Fällen.
Was passiert, wenn man eine Rektusdiastase ignoriert?
Eine ignorierte Rektusdiastase ist nicht nur ein optisches Thema. Es kann zu einer Schwächung der vorderen Bauchdeckenstabilität, der Bauchpresse und des Beckenbodens kommen. Betroffene leiden häufig unter:
- Rückenschmerzen und Beckeninstabilität
- Verstopfung
- Harninkontinenz
- Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
Die Beschwerden können also sehr mannigfaltig und belastend für den Alltag sein.
Kann man eine Rektusdiastase nicht einfach operativ beseitigen?
Jein! Eine Operation sollte immer die „Ultima Ratio“ – also die letzte Maßnahme – sein. Handelt es sich lediglich um eine leichte Vorwölbung des Bauches, wird der Eingriff oft als rein ästhetisch betrachtet und die Krankenkasse übernimmt keine Kosten.
Anders verhält es sich, wenn zusätzlich eine Hernie (ein Bruch am Oberbauch oder Nabel) diagnostiziert wird. Hier muss operiert werden, um eine Inkarzeration (Einklemmen von Darmteilen) zu verhindern. Solche Eingriffe können minimalinvasiv von erfahrenen Bauchchirurgen vorgenommen werden.
Wie vermeidet man eine Rektusdiastase?
Wer Nachwuchs plant, sollte sich frühzeitig auf die Körpermitte konzentrieren: Gezielte Bauchübungen und die Reduktion von Übergewicht sind von Vorteil. Dennoch kommt es bei 33–60 % aller Frauen durch die Schwangerschaft zu einer Rektusdiastase. Rückbildungskurse und Physiotherapie sind hier essenziell.
Das Problem: Keine Zeit für Sport! Besonders bei Mamas mit mehreren Kindern ist das Zeitfenster für aufwendige Trainingseinheiten minimal. Hier kann EMSCULPT die Erlösung bringen. Vier Sitzungen zu je 30 Minuten innerhalb von zwei Wochen können bereits zu beeindruckenden Ergebnissen führen.
Was ist EMSCULPT?
Elektromagnetische Impulse lösen supramaximale Kontraktionen aus. In einer 30-minütigen Sitzung werden Ihre Bauchmuskeln so intensiv beansprucht, als würden Sie 20.000 Sit-ups machen. Das elektromagnetische Feld durchdringt die Muskelschicht, baut Fasern auf und festigt das Gewebe. Die Rektusdiastase wird deutlich gebessert, während Fettzellen gleichzeitig reduziert werden.
Termin buchen
Unterschied zu klassischem EMS Training
Im Gegensatz zum EMS-Training im Fitnessstudio, bei dem Strom meist nur in die oberste Muskelschicht fließt, wirkt EMSCULPT durch ein tiefenwirksames Feld deutlich effizienter. Zudem ist kein verkabelter Anzug nötig – Sie liegen entspannt auf dem Rücken und gönnen sich eine Auszeit, während das Gerät für Sie „arbeitet“.
Wo kann man EMSCULPT in Wien buchen?
„The Cottage Dermatology“ im 18. Bezirk bietet medizinische Kosmetik und Body Forming auf höchstem Niveau. EMSCULPT ist ideal, um dem „After-Baby-Bauch“ den Kampf anzusagen und die Rumpfstabilität nachhaltig zu stärken. Auch Physiotherapeuten empfehlen die Methode häufig als unterstützende Maßnahme.
Beratungstermin vereinbaren➡️ Sagen Sie der Rektusdiastase den Kampf an und vereinbaren Sie jetzt Ihr Beratungsgespräch bei The Cottage.